Tulsi Kraut geschnitten aus Indien

Artikelnummer: GE10-1241-K

Geschnittenes Tulsi (Ocimum sanctum; Ocimum tenuiflorum)Aromatisch süßlich, an Gewürznelken erinnernder Duft, auch bekannt als heiliges Basilikum, aus organischem Anbau in Indien, zertifiziert nach ECO CERT USDA
? schonend geerntetes Kraut
? beliebt im indischen Ayurveda
? Rohkostqualität
? rein pflanzlich

Kategorie: A - Z

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Geschnittenes Tulsi (Ocimum sanctum; Ocimum tenuiflorum)

Aromatisch süßlich, an Gewürznelken erinnernder Duft, auch bekannt als heiliges Basilikum, aus organischem Anbau in Indien, zertifiziert nach ECO CERT USDA
? schonend geerntetes Kraut
? beliebt im indischen Ayurveda
? Rohkostqualität
? rein pflanzlich
 
Inhaltsstoffe
100% reines Tulsi Kraut (Ocimum tenuiflorum) zertifiziert nach ECO CERT USDA
 
Einnahmeempfehlung
1 - 2 x täglich 1 Teelöffel Tulsi Kraut mit kochendem Wasser aufgießen, 5 Minuten ziehen lassen und abseihen.
Mit Erythritol süßen oder noch besser mit Yacon-Sirup probiotisch verfeinern. Anschließend die Pflanzenteile absieben und den Auszug in Flaschen, am besten in eine Flaska, füllen. Im Kühlschrank hält er sich 3-5 Tage.
 
Frei von
Gelatine, Gluten, Hefe, Laktose, künstlichen Konservierungs-, Farb-, Süß-, Geschmacksstoffen.
 
Indisches Basilikum (Ocimum tenuiflorum), auch Tulsi, Tulasi, Königsbasilikum oder Heiliges Basilikum genannt, wächst in tropischen und subtropischen Gebieten. Tulsi ist so wertvoll, dass es in Indien angebetet wird. Seine ätherischen Öle geben ihm die Wirkung, z.B. Eugenol, ein ätherisches Öl, das ihm seinen nelkenartigen Geruch verleiht, Methyleugenol oder Estragol duften und tun wohl, ganz besnders sind es jedoch seine potenten Antioxidantien, die das Indische Tulsi zum Basilikum mit den stärksten Antioxidantien machen.
 
Heute weiß die Wissenschaft, warum in Indien jedes Haus mindestens eine Tulsi-Pflanze besitzen soll, denn das enthaltene Eugenol und andere antioxidativ wirksame Phenole und Flavonoide macht es zum Mittel der Wahl gegen manche Plage.
 
In Tierversuchen und klinischen Studien zeigte sich eine Antistress-Wirkung und gegen damit verbundene körperliche Zustände.
 
Viele Legenden ranken sich um Tulsi in Indien, Tatsache ist, dass es aus dem Ayurveda nicht wegzudenken ist.
Außerdem wird Tulsi in der Küche und zum Vertreiben von Insekten verwendet. In der Hindu Religion stellt Tulsi Vishnus Anwesenheit dar und ist ein Zeichen seiner Gegenwart und göttlichen Schutzes. Dort wo im Hof oder Haus diese Pflanze wächst, ist ein Altarbereich, und die tiefe Verehrung zeigt sich darin, dass die Menschen im Lotos-Sitz vor ihr Gebete sprechen.
 
Die Samenkapseln der Tulsi oder Tulasi Pflanze werden zu Gebetsketten (Malas) verarbeitet. Aus der Erfahrung, dass der Tulsi-Duft Insekten vertreibt und ihr Genuss die Gesundheit wiederbringt, ist wohl der Glaube daran entstanden, dass die Pflanze sogar stark genug ist, um von Sünden zu befreien.
Im Ayurveda wird Tulsi als Tee oder Dekokt (eingekochter Sud) eingesetzt. In der Thai-Küche ist indisches Basilikum ein Teil der typischen Gewürzmischung Horapa und wird zu gebratenem Fleisch verwendet. Damit das Aroma voll zur Geltung kommt, wird das heilige Basilikum erst am Ende des Kochens hinzugefügt.

Woher kommt der Name Tulsi oder Tulasi?

Der Legende nach sei die Göttin Tulasidevi in die Gestalt dieser Heilpflanze geschlüpft, um uns zu dienen und zu schützen. So mag im Ayurveda ihr Ruf als Verjüngungsmittel (auch Rasayana genannt) entstanden sein. Sie gilt als Heilpflanze, die die drei Doshas ausgleicht und als Lebenselixier für ein langes und gesundes Leben sorgt. Deshalb wird sie auch als vorbeugende Maßnahme gegen Alterserscheinungen genutzt.

Tulsi-Tinktur selbst erzeugen

Den alkoholischen Pflanzenauszug (Tinktur) können Sie leicht selbst herstellen, um sich das tägliche Tulsi-Teekochen zu ersparen und trotzdem die Tulsi-Wirkung zu nutzen:
Nehmen Sie ein Glas mit einer weiten Öffnung, das fest verschließbar ist und füllen es fast zur Hälfte mit Tulsi-Kraut. Wenn Sie es vorher mahlen oder mörsern, ist es noch effektvoller. Drücken Sie es ein wenig fest. Gießen Sie nun einen hochprozentigen Schnaps Ihrer Wahl darüber bis zwei Finger breit über die Tulsi-Kraut-Lage.
Verschließen Sie das Glas fest und schütteln Sie es kräftig. Danach stellen Sie es an einen ruhigen Platz. Schütteln Sie es mindestens einmal täglich einen Monat lang durch.
Danach filtern Sie die Tulsi Kräuter aus und werfen diese fort, sie sind nun ausgelaugt, alle Wirkstoffe sind im Alkohol gelöst.
Füllen Sie die Tinktur in dunkle Pipettenflaschen und beschriften die Flaschen mit Name und Datum der Flüssigkeit, damit nichts verwechselt wird. Täglich 3 Tropfen direkt auf die Zunge, abends vor dem Schlafengehen.

Tulsi als Kombucha Getränk

Sie setzen Tulsi mit Ihrem Kombucha-Herz an. Kräuter wirken als fermentiertes Getränk oft noch intensiver. Deshalb hat wohl Paracelsusfast alle Kräuter fermentiert verabreicht. Trinken Sie davon 3 x täglich eine kleine Teeschale voll. Anleitung zum Herstellen eines Kombucha-Getränks

Dekokt von Tulsi

Wer ohne Alkohol eine stärkere Wirkung haben will, macht ein Dekokt von Tulsi. Dazu 25 g Tulasi Kraut in 1/2 l Wasser so lange kochen, bis nur noch 1/4 l übrig ist. Davon 3 x täglich ein "Stamperl" (Schnapsglas) warm mit einer Messerspitze Salz einnehmen - das stärkt die Abwehr und weckt alle Lebensgeister!

Ebenso können Sie Tulasi, das Indisches Basilikum, auch Ihrem grünen Smoothie beifügen, es würzt und wirkt!

Wer sich Indisches Basilikum (Subja, Tukmaria) auf der Fensterbank oder im Wintergarten züchten möchte, findet hier die Samen dazu. Dann haben Sie es immer frisch. Basilikum (Subja, Tukmaria) benötigt viel Licht, Wärme (immer mindestens 11 Grad), Gleichmässig feucht halten, aber keine Staunässe oder Trockenheit. Nach der Blüte herein nehmen und an einem sehr hellen Platz überwintern.
Nach jeder Mahlzeit eine Tasse Tulsi Basilikum-Tee zu trinken, schützt den Magen und fördert die Verdauung.
In Indien legen die Menschen zerkaute oder zerstampfte Tulsi-Blätter auf Mückenstiche oder schlecht heilende Wunden.

Tulsi in der Küche

Immer kurz vor Ende der Garzeit hinzu geben. Tulsi passt zu Saucen, Gemüsegerichten und Eintöpfen, aber natürlich auch zu Salaten.


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