Lapacho Teepulver 100g fein gemahlene Innenrinde aus Wildernte, Lapacho Iperoxo

Artikelnummer: GE12-1156-K

Lapacho, das Geschenk der Natur, das den Körper entgiftet und in Blance hält, als Tee und Pulver erhältlich. Das Pulver ist um das mehrfache ergiebiger als die geschnittene Rinde! 100g Lapachopulver sind bei normaler Anwendung für eine Kur von 6 Wochen ausreichend. Es kann roh in Säfte oder Joghurt gerührt werden, ist also als Rohkost geeignet.
 

Kategorie: Tier-Gesundheit

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Lapacho, das Geschenk der Natur, das den Körper entgiftet und in Blance hält, als Tee und Pulver erhältlich. Das Pulver ist um das mehrfache ergiebiger als die geschnittene Rinde! 100g Lapachopulver sind bei normaler Anwendung für eine Kur von 6 Wochen ausreichend. Es kann roh in Säfte oder Joghurt gerührt werden, ist also als Rohkost geeignet.

In den 1970er Jahren lernten westliche Wissenschaftler von den Kallawaya, den "Lords der Medizintasche", wie sie von den Einheimischen respektvoll genannt werden, über die außerordentliche Wirkung der Lapacho-Innenrinde. Die etablierte Medizin lachte sie damals zunächst aus. Inzwischen gibt es jedoch neuere Untersuchungen, die bestätigen, was der Botaniker Professor Accorsi schon damals feststellte:
Lapacho bewirkt einen deutlichen Anstieg der roten Blutkörperchen.
Die roten Blutkörperchen sind die Sauerstoff-Logistik im Körper, d.h. sie sind von entscheidender Bedeutung für fast alle Gesundungsprozesse, die Regeneration und Vitalität des Körpers. Eine gute Versorgung mit Sauerstoff in den Zellen ist die Basis für die körperliche Gesundheit.
Beim Studium der Patient/innenberichte fiel auf, dass schon nach kurzer Zeit Besserung eintrat, sogar bei schwersten Leiden
Dr. Meyer von der staatlichen Universität in Tucuman in Argentinien isolierte die Wirkstoffe, u.a. ein Chinon, das denLeberstoffwechsel unterstützt. (Die Leber ist unser Entgiftungsorgan.)
Nicht nur das. Dieses Chinon hilft bei der Atmungskette und der Energieversorgung der Zellen! So wird nachvollziehbar, worauf die wohluende Wirkung beruht.

Dennoch wirken diese Stoffe nicht isoliert, sondern nur im Konzert mit den anderen Pflanzenbestandteilen der Lapacho Innenrinde.
Da sind z.B. die Saponine, die Seifenstoffe, die Lapacho in hohem Maß enthält. Sie wirken in der Rinde des Baumes als Antimyotika, die den Baum vor schädlichen Pilzen schützt oder sie gar vertreiben können. Was die Lapacho-Saponine bei Menschen besonders wirksam macht: Sieerleichtern im Dünndarm die Aufnahme wichtiger Wirkstoffe anderer Kräuter, (z.B. Graviola (Sirsak, Soursop), die vielleicht weniger Saponine enthalten.
Besonders erwähnenswert ist, dass Lapacho die Traubenzucker-(Glucose)Aufnahme im Darm hemmt, was dem Blutzuckerspiegel gut tut und die Bauchspeicheldrüse entlastet. Der Stoffwechsel verändert sich, Heißhunger auf Zucker verschwindet, der Appetit normalisiert sich.
Kombiniert mit der verbesserten Sauerstoff-Versorgung und der Regenerierung stellt sich Lapacho als idealer Helfer beim Abnehmen heraus.

Und wer dies jetzt mit Bewusstsein gelesen hat, weiß, dass mit diesen Effekten auch eine Gewichtsreduzierung leichter fallen kann!
Vor allem in Kombination mit den andern Helferlein , die es dafür noch gibt.

Lapacho kann fast nicht überdosiert werden. Untersuchungen haben ergeben, dass bis 2 g pro kg Körper-Gewicht pro Tag keinerle Nebenwirkungen erscheinen. Aber machen Sie es sich leicht: Trinken Sie den Tee, solange Sie ihn mögen, er schmeckt warm und kalt sehr gut.

Aus all diesen Gründen ist es nicht verwunderlich, dass Lapacho in Südamerika auch "Göttlicher Baum" genannt wird, er ist ein wohlschmeckender Tee mit stimulierender Wirkung auf den Körper und er stärkt die Zellstruktur.

Seit 1000 Jahren ist Lapacho Tee aus der Volksmedizin Südamerikas nicht mehr wegzudenken. In Europa hat der wohlschmeckende Tee und das Pulver aus der inneren Rinde des Lapacho seit einigen Jahren an Bedeutung gewonnen.

Die Inhaltsstoffe des Lapacho Tees:
Aluminium, Anthraquinone, Ascorbinsäure (Vitamin C) Beta-Carotin, Beta-Sitosterol, Calcium, Chrom, Chrysophansäure, Dehydrisolapachone, Dehydro-Alpha-Lapachone, 
Dehydrotectol, Eisen, Fette, Kalium, Kobalt, Kohlenhydrate, Lapachol, Magnesium, Mangan, Naphtoquinone, Natrium, Niacin, Phosphor, Proteine, Riboflavin, Selen, Silizium, Naphthochinone, Antrachinone, Spurenelemente, Strontium, Barium, Jod
Thiamin, Xiloidin, Zink, Zinn.
Lapachol und das Xiloidin sind die wichtigsten.

Zubereitung als Tee
1 Esslöffel Lapacho Tee in 1 Liter kochendes Wasser geben und 5 bis 10 Minuten kochen lassen, nach 30 Minuten absieben. Mit Erythritol süßen oder noch besser mit Yacon-Sirup probiotisch verfeinern.  
Trinken Sie 1 Liter am Tag. Eine Lapacho Kur sollte 6 Wochen dauern, 500 Gramm sind ausreichen dafür. Während dieser Zeit trinkt man 1 Liter Tee schluckweise über den Tag verteilt. Der fertige Tee kann mehrere Tage im Kühlschrak aufbewahrt werden, am besten in der Flaschka. Nicht in Aluminium-Töpfen oder Töpfen, die Zinn enthalten, kochen oder aufbewahren.  
Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Holen Sie dennoch ärztliche Beratung ein. Der Lapacho Tee wird nicht während der Schwangerschaft empfohlen.
Zubereitung als Bad:
1 Esslöffel Rinde in 1 Liter Wasser 5 Minuten kochen und 20 Minuten ziehen lassen. Bei einer Temperatur von 36 ? 38°C 20 Minuten baden. Den Körper leicht abtrocknen und eine halbe Stunde im vorgewärmten Bett ruhen.

Wichtiger Hinweis
Die Lapacho Ernte stellt keine Bedrohung für den Regenwald dar, denn wie bei unserer Korkeiche wächst die Rinde immer wieder nach. Im Gegenteil: Da die Bäume erst mit 40 Jahren die stärksten Wirkstoffe an die Innenrinde abgeben, besteht hohes Interesse daran, sie stehen zu lassen, seit die hohe Wirkung der Innenrinde in den 1980ern bekannt wurde. Es werden auch seit damals mehr und mehr Plantagen angelegt, deren Bäume langsam in die Reife kommen, was die Regenwaldgebiete sinnvoll nutzt.
Auch ist der Lapachobaum nicht vom Aussterben bedroht, wie manche Quellen behaupten, denn es gibt über 80 Arten davon weltweit und sie sind so häufig wie bei uns die Kiefern
Die Rinde wird 1x jährlich bei der Wildernte der alten Bäume geschält, 2x jährlich bei den Plantagen. Die hochwertigsten Teile sind die dünnen, hellen, vom innersten Teil der Rinde. Guter Lapacho-Tee hat eine hellbraune Farbe und schmeckt sanft nussig-caramellig, wenn man ihn nicht zu lange ziehen lässt. Er schmeckt gut mit ein paar Tropfen (Soja)-Milch.

Lapacho wird wegen seines guten Holzess natürlich auch gefällt, weil es hart und robust gegen Insektenbefall, biegsam und sehr schön ist. Oft werden Sägespäne im Internet in Shops oder bei z.B. Ebay billig als "Lapacho Innenrinde" angeboten. Diese Produkte enthalten weit weniger von den wichtigen Wirkstoffen (wie z.B. Lapachol und Xiloidin). 

Anderen Namen: Iperoxo, Tabebuia impetiginosa, Bignonia heptaphylla, Gelsemium avellaneda, Tabebuia nicaraguensis, Tecoma adenophylla, Acapro, Alumbre, Hakia, Guayacan polvillo, Bastard lignum vitae, Südamerikanische Eiche, Ironwood (wegen seinerFestigkeit), Bethabara, Madera negra, Canaguate, Bow Stick/Tree, Pau d'Arco ("Bogenholz", weil er so stark und biegsam ist, dass man gut Bogen daraus schnitzen kann), Capitaray, Surinam Greeheart (weil sein Holz zwischen grün, gelb und braun schimmert), Carobeira, Chicala, Coralibe, Taheebo, Tahuari, Cortez, Taji, Ebano verde, Flor Amarillo, Tamura, Verdecillo

Zusammenfassung

Lapacho Innenrinde regt die Bildung von roten Blutkörperchen an und stärkt die Zellstruktur.
In vielen südamerikanischen Kliniken wird er mit Erfolg eingesetzt.
Lapacho Innenrinde enthält ungewöhnlich hoh Anteile an Mineralstoffen und Spurenelen. Die rötlich-braune Rinde, aus der ein aromatisch-wohlriechender Tee gekocht wird, enthält viel Kalzium, Eisen und Kalium, und seltene Spurenelemente wie Strontium, Barium, Bor, Jod.
Der Tee wirkt hauptsächlich stärkend auf die Abwehr des Körpers. 
Besonders mit Vitamin C gemeinsam, z.B.  Camu Camu, beschleunigt Lapacho die Ausscheidung von unerwünschten Stoffen im Körper und stärkt die Widerstandskraft.

Versandgewicht: 0,11 Kg
Artikelgewicht: 0,10 Kg
Inhalt: 100,00 g

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